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	<title>Dr. Burg, Dr. Schmelzer &#38; Partner</title>
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	<description>Praxis für Oralchirurgie, Implantologie, Parodontologie</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 10:32:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Downloads für Patienten</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Patienten]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle finden Sie unsere Patientenbroschüren mit hilfreichen Informationen. Unser Leistungsspektrum Anamnesebogen Patientenbefragung Informationsflyer Implantate Informationsflyer Mundgesundheitsprogramm Informationsflyer Parodontitis Informationsflyer Kinderzahnheilkunde Patientenbroschüre &#8220;Verhalten nach einem operativen Eingriff&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>An dieser Stelle finden Sie unsere Patientenbroschüren mit hilfreichen Informationen.</h2>
<p class="pdfdownload"><a href="http://www.burg-schmelzer.de/cms/downloads/patienten/DrBurg_Leistungsspektrum.pdf">Unser Leistungsspektrum</a></p>
<p class="pdfdownload"><a href="http://www.burg-schmelzer.de/cms/downloads/patienten/anamnese_download.pdf">Anamnesebogen</a></p>
<p class="pdfdownload"><a href="http://www.burg-schmelzer.de/cms/downloads/patienten/DrBurg_Patientenbefragung.pdf">Patientenbefragung</a></p>
<p class="pdfdownload"><a href="http://www.burg-schmelzer.de/cms/downloads/patienten/DrBurg_Implantate.pdf">Informationsflyer Implantate</a></p>
<p class="pdfdownload"><a href="http://www.burg-schmelzer.de/cms/downloads/patienten/DrBurg_Mundgesundheitsprogramm.pdf">Informationsflyer Mundgesundheitsprogramm</a></p>
<p class="pdfdownload"><a href="http://www.burg-schmelzer.de/cms/downloads/patienten/DrBurg_Paradonditis.pdf">Informationsflyer Parodontitis</a></p>
<p class="pdfdownload"><a href="http://www.burg-schmelzer.de/cms/downloads/patienten/DrBurg_Kinderzahnheilkunde.pdf">Informationsflyer Kinderzahnheilkunde</a></p>
<p class="pdfdownload"><a href="http://www.burg-schmelzer.de/cms/downloads/patienten/Fuer_Patienten.pdf">Patientenbroschüre &#8220;Verhalten nach einem operativen Eingriff&#8221;</a></p>
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		<title>Implantation in 3D</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 19:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Patienten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzes Video über unser Behandlungskonzept: [See post to watch Flash video] Schritt 1: Beratungsgespräch mit Voruntersuchung und ggf. Vorbehandlung. An erster Stelle steht das Beratungsgespräch in Verbindung mit einer ausführlichen Voruntersuchung, Analyse der individuellen Situation, Diagnostik, Planung und Festlegung der Implantatlage sowie Planung des späteren Zahnersatzes ggf. in Abstimmung mit Ihrem Hauszahnarzt. Sie erhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="font-size: 1.17em;">Ein kurzes Video über unser Behandlungskonzept:</h3>
[See post to watch Flash video]
<h4>Schritt 1: Beratungsgespräch mit Voruntersuchung und ggf. Vorbehandlung.</h4>
<p>An erster Stelle steht das Beratungsgespräch in Verbindung mit einer ausführlichen Voruntersuchung, Analyse der individuellen Situation, Diagnostik, Planung und Festlegung der Implantatlage sowie Planung des späteren Zahnersatzes ggf. in Abstimmung mit Ihrem Hauszahnarzt. Sie erhalten eine ausführliche Dokumentation über den Zeitablauf und die voraussichtlich entstehenden Kosten. Sollten noch wichtige Vorbehandlungen anstehen, so werden diese vorab durchgeführt, damit der eigentlichen Implantation nichts mehr im Wege steht.</p>
<h4>Schritt 2: Die Implantation</h4>
<p>Wenn alle Vorbehandlungen abgeschlossen sind und Sie sich für die Behandlung entschieden haben, dann erfolgt die eigentliche Implantation, d.h. das Einsetzen der künstlichen Zahnwurzeln. Dies geschieht in einem ambulanten operativen Eingriff unter lokaler Betäubung oder je nach Situation auch in (Voll)-Narkose. In der Regel ist dieser Eingriff schmerzfrei. Das Zahnfleisch wird je nach System über dem Implantat wieder verschlossen. Es erfolgt eine mehrmonatige Einheilphase, damit das Implantat sicher im Knochen einwachsen kann. In dieser Zeit tragen Sie einen provisorischen Zahnersatz. Sie sind nie ohne Zähne.</p>
<h4>Schritt 3: Ihre neuen Zähne</h4>
<p>Die in der Zwischenzeit im Labor hergestellten neuen Zähne werden auf den jetzt fest eingeheilten Implantaten fixiert. Zwischen den künstlichen und Ihren natürlichen Zähnen ist ein Unterschied weder sicht- noch spürbar.</p>
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		<title>Vollnarkose: Was passiert, wenn ich mitten in der Zahn-OP aufwache?</title>
		<link>http://www.burg-schmelzer.de/patienten/vollnarkose-was-passiert-wenn-ich-mitten-in-der-zahn-op-aufwache</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 19:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Patienten]]></category>

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		<description><![CDATA[ "Was passiert, wenn man mitten in der OP aufwacht?". Antworten auf diese und andere Fragen zur Narkose in der Zahnmedizin beantwortet Dr. Désirée Burg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Für viele eine schreckliche Vorstellung: &#8220;Was passiert, wenn man mitten in der OP aufwacht?&#8221;. Antworten auf diese und andere Fragen zur Narkose in der Zahnmedizin beantwortet Dr. Désirée Burg. Themen im Einzelnen:</h3>
<ul>
<li>Kann man aus der Vollnarkose mitten in der Zahn-Op aufwachen?</li>
<li>Unterscheidet sich die Zahnärtzliche Vollnarkose von der im Krankenhaus?</li>
<li>Welche Alternativen gibt es zur Vollnarkose?</li>
<li>Und welche Narkoseform würden Sie empfehlen?</li>
</ul>
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		<title>Wirtschaftstage Idar-Oberstein 2011Messerückblick</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 19:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Patienten]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Praxis nahm bereits zum zweiten mal an den Wirtschaftstagen teil und war an allen drei Tagen mit eigenem Stand vertreten. Dabei konnten sich die Besucher über unser komplettes Behandlungsspektrum informieren und die behandelnden Ärzte Dr. Burg und Dr. Schmelzer sowie einige aus unserem Team kennen lernen und Fragen stellen. Dazu gab es aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="desc">Unsere Praxis nahm bereits zum zweiten mal an den Wirtschaftstagen teil und war an allen drei Tagen mit eigenem Stand vertreten. Dabei konnten sich die Besucher über unser komplettes Behandlungsspektrum informieren und die behandelnden Ärzte Dr. Burg und Dr. Schmelzer sowie einige aus unserem Team kennen lernen und Fragen stellen.</p>
<p>Dazu gab es aber auch noch einiges zu gewinnen: Wer Glück hatte und das Kreuzworträtsel löste, konnte also neben Informationsmaterial auch Gutscheine für Kino, Pizza oder unser Mund-Gesundheitsprogramm mitnehmen.</p>
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<p>Wir freuen uns über die zahlreichen Menschen aus der Region, die wir in diesen Tagen an unserem Stand gesehen und kennen gelernt haben. Bis zum nächsten Mal!</p>
<p>Ihr Praxisteam Dr. Burg + Dr. Schmelzer</p>
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		<title>Zahnschmerzen im Urlaub? Lästig, aber vermeidbar.</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Patienten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.burg-schmelzer.de/patienten/zahnschmerzen-im-urlaub</guid>
		<description><![CDATA[Zahnschmerzen im Urlaub? Lästig, aber vermeidbar. Erste Hilfe gibt es in jeder Sprache. Es kommt wie es kommt, Vorsorge hin oder her: Zahnschmerzen treten scheinbar gerne ganz unpassend auf &#8211; an Feiertagen, am Wochenende oder im Urlaub. Dann allerdings sind sie auch besonders schmerzlich. Bohrende Zahnschmerzen, da geht die Stimmung gegen Null, Feiertagslaune oder Erholung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><em>Zahnschmerzen im Urlaub? Lästig, aber vermeidbar.</em></strong></h2>
<h2><strong><em> Erste Hilfe gibt es in jeder Sprache.</em></strong></h2>
<p>Es kommt wie es kommt, Vorsorge hin oder her: Zahnschmerzen treten scheinbar gerne ganz unpassend auf &#8211; an Feiertagen, am Wochenende oder im Urlaub. Dann allerdings sind sie auch besonders schmerzlich. Bohrende Zahnschmerzen, da geht die Stimmung gegen Null, Feiertagslaune oder Erholung sind sofort dahin. Wenn das dann noch im Ausland passiert, können sprachliche Barrieren noch zusätzliche Kopfschmerzen bereiten.</p>
<p>Als „erste Hilfe“ sollten Sie die Rezeption Ihres Hotels oder Ihre Reiseleitung aufsuchen, die sollten Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Darüber hinaus haben viele Krankenkassen für ihre Versicherten ein Auslands-Notruf-Telefon eingerichtet, bei dem Adressen von deutsch sprechenden Zahnärzten erfragt werden können.</p>
<p>Aber getreu dem Motto „Vorsicht ist besser als Nachsicht“ ist immer ein Zahnarztbesuch vor Reiseantritt empfehlenswert. Die fachmännische Kontrolle senkt das Zahnschmerz-Risiko und Zahnstein, gefährdete Zähne und Füllungen können noch entsprechend behandelt werden. Ebenso werden Zahnprothesen und kieferorthopädische Geräte auf Sitz und Halt überprüft. Das Thema Zahnschmerzen im Urlaub hätten Sie dann im wahrsten Sinne des Wortes „von der Backe“.</p>
<p>Auch empfehlen wir Ihnen geeignete Mittel gegen Zahnfleischentzündungen, die gerade im Urlaub durch die Umstellung der Kost auftreten können. Die gewohnten Zahnpflegemittel &#8211; Zahncreme, Zahnseide sowie Reinigungs- und Haftmittel für Prothesen &#8211; sollten Sie in ausreichender Menge im Gepäck haben, denn nicht jedes Produkt ist in jedem Land erhältlich.</p>
<p>Bei einem längeren Urlaub sollten Sie sich schon im Vorfeld bei Ihrer Krankenkasse über den Versicherungsschutz vor Ort informieren, denn nicht überall existieren die gleichen Behandlungsbedingungen wie in Deutschland. Ohne vorherige Klärung des Versicherungsschutzes ist nicht gewährleistet, dass Sie eine optimale Behandlung erhalten.</p>
<p>Der beste Schutz ist aber noch immer eine gute Mundhygiene, auf die man auch in der schönsten Zeit des Jahres nicht verzichten sollte. Halbjährliche Kontrolltermine und ein regelmäßiges Mundgesundheitsprogramm sind unerlässliche Vorsorgemaßnahmen.</p>
<p>Für den Fall der Fälle praktisch: Die „Initiative proDente e.V.“ in Köln bietet einen kostenlosen Onlinesprachführer in Englisch, Französisch Griechisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch und Türkisch zum  Download unter <a href="http://www.prodente.de/1368.0.html">http://www.prodente.de/1368.0.html</a> an. Damit es während der Behandlung zu keinen Sprachproblemen kommt, übersetzt er Formulierungen über akute Zahnbeschwerden in sieben Sprachen und gibt Sprachhilfen für die Benennung von bestehenden Vorerkrankungen. Die praktische Übersetzungshilfe kann auch telefonisch unter 01805 552255 bestellt werden. Auch unter <a href="http://www.zahngesundheit-aktuell.de/urlaub">http://www.zahngesundheit-aktuell.de/urlaub</a> werden mehrsprachige Übersetzungshilfen zum Herunterladen angeboten.</p>
<h2>Ihre Checkliste gegen Zahnschmerzen im Urlaub</h2>
<ul>
<li>Rechtzeitig vor Reisebeginn den Zahnarzt aufsuchen, damit eventuelle Defekte noch entdeckt und behandelt werden können</li>
<li>Zu einem vollständigen Reisegepäck gehören Zahnbürste, Zahnpasta und Produkte zur Zahnzwischenraumreinigung (bei Flugreisen: Sonderbestimmungen für das Handgepäck beachten)</li>
<li>Bei Urlauben außerhalb der Landesgrenzen sich rechtzeitig um einen ausreichenden Krankenversicherungsschutz kümmern</li>
<li>Auch im Urlaub nicht auf die tägliche Mundhygiene verzichten</li>
</ul>
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		<title>Weder Süß noch Sauer macht Zähne lustig!</title>
		<link>http://www.burg-schmelzer.de/patienten/zahngesundheit</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 12:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Patienten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Ernährung unsere Zahngesundheit beeinflusst Was wir essen und trinken hat entscheidenden Einfluss auf unsere Gesundheit und die Unversehrtheit unserer Zähne. Vollwertige Ernährung ist nicht nur gut für unser Wohlbefinden und unseren Organismus sondern tut auch dem Zahnschmelz gut. Der größte Feind unserer Zähne sind nämlich die Säuren. Sie lösen Mineralstoffe wie Kalzium und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie die Ernährung unsere Zahngesundheit beeinflusst</h2>
<p>Was wir essen und trinken hat entscheidenden Einfluss auf unsere Gesundheit und die Unversehrtheit unserer Zähne. Vollwertige Ernährung ist nicht nur gut für unser Wohlbefinden und unseren Organismus sondern tut auch dem Zahnschmelz gut.</p>
<p>Der größte Feind unserer Zähne sind nämlich die Säuren. Sie lösen Mineralstoffe wie Kalzium und Phosphat aus der Zahnoberfläche, verändern die Beschaffenheit des Zahnschmelzes und führen zum Verlust notwendiger, harter Zahnsubstanz. Säuren nehmen wir ganz direkt durch Lebensmittel auf wie zum Beispiel Zitrusfrüchte, Fruchtsäfte, Cola, andere Softdrinks und Essig. Auch die aktuell beliebten, so genannten „Alcopops“ greifen den Zahnschmelz massiv an.</p>
<p>Indirekter wirken dagegen zuckerhaltige Lebensmittel. Sie erzeugen einen niedrigen pH-Wert im Mund, weil der in ihnen enthaltene Zucker von Mikroorganismen in der Mundhöhle zu Säuren abgebaut wird. Zum anderen bilden ihre Stoffwechselprodukte eine hartnäckige Schicht, die fest an den Zähnen haftet. Deshalb lassen sich Bakterien und Säuren nicht einfach wegspülen. Zu dieser Gruppe gehören aber nicht nur Süßigkeiten, sondern auch alle Nahrungsmittel, die andere Zuckerarten (Kohlehydrate) wie Stärke oder Fruchtzucker enthalten – also Cornflakes ebenso wie Chips, aber auch Brot, Bananen oder auch viele Fertigsoßen.</p>
<h2><strong>Käse kann Karies hemmen!</strong></h2>
<p>Am besten für die Zähne ist ballaststoffreiche, naturbelassene Vollwertnahrung. Vollkornbrot, Rohkost und Obst sind gut für unser Gebiss. Denn diese Speisen müssen gut gekaut werden, dann fließt der Speichel kräftig und hilft, die Zähne zu reinigen. Auch einige Käsesorten kann der Zahnarzt empfehlen: Käse kann nämlich Karies hemmen. Das Fett legt sich vorübergehend wie ein Schutzfilm über die Zähne und umschließt eventuell sogar Zuckerpartikel. Außerdem enthält das Milchprodukt Käse einen hohen Anteil an Kalzium. Dieses Mineral ist notwendig, damit der Zahnschmelz hart wird oder bleibt.</p>
<p><strong>Nach Süßem gilt: sofort die Zähne putzen! </strong>Damit wird verhindert, dass die Überreste im Mund und zwischen den Zähnen zu Säuren umgewandelt werden können.<strong> Nach dem Genuss von Saurem gilt erst einmal:</strong> Finger weg von der Zahnbürste! Frühestens 30 Minuten nach dem Verzehr dürfen Zähne geputzt werden, da sonst der Zahnschmelz durch das mechanische Reiben über die Borsten zusätzlich angegriffen wird.<strong> </strong></p>
<p>Um gesunde Zähne zu behalten, muss auf Süßigkeiten nicht gänzlich verzichtet werden. Wichtig ist nur, Süßes besser auf einmal zu genießen und danach die Zähne zu putzen als ständig zu naschen. Das Gleiche gilt auch für säurehaltige Nahrungsmittel, wie zum Beispiel Orangensaft. Lieber ein Glas auf einmal als immer wieder einen Schluck.</p>
<p>Denn auch für unsere Zähne gilt: Gönnen wir unseren Zähnen einmal Pausen vom Essen und Trinken!</p>
<h2>Kariesvorbeugung durch richtige Ernährung und Mundhygiene:</h2>
<ul>
<li>Nach säurehaltigen Lebensmitteln frühestens 30 Minuten nach einer Mahlzeit die Zähne putzen</li>
<li>Nach süßen Leckereien sofort die Zähne reinigen</li>
<li>Naschen Sie zuckerhaltige Lebensmittel und Süßigkeiten in einem Gang</li>
<li>Trinken Sie säurehaltige Softdrinks und Fruchtsäfte nicht in kleinen Dosen</li>
<li>Viel trinken, am besten (Mineral-)Wasser, um den Spüleffekt im Mund zu verstärken</li>
<li>Regelmäßiges Benutzen von Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürsten gegen Bakterienanlagerungen</li>
<li>Mindestens zweimal tägliches Putzen der Zähne</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Was tun gegen Mundgeruch?</title>
		<link>http://www.burg-schmelzer.de/patienten/mundgeruch</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Patienten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wussten Sie schon, dass etwa jeder Dritte bis Vierte unter Mundgeruch leidet? Sie sind also nicht allein, wenn Freunde, Kollegen oder Partner schlechten Atem an Ihnen feststellen. Mundgeruch ist vielen peinlich. Manche haben so viel Angst davor, dass sie sich den schlechten Atem sogar einbilden. Wenige wagen aber deshalb den Weg zum Zahnarzt. Bestätigt er, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wussten Sie schon, dass etwa jeder Dritte bis Vierte unter Mundgeruch leidet?</h2>
<p class="desc">Sie sind also nicht allein, wenn Freunde, Kollegen oder Partner schlechten Atem an Ihnen feststellen. Mundgeruch ist vielen peinlich. Manche haben so viel Angst davor, dass sie sich den schlechten Atem sogar einbilden. Wenige wagen aber deshalb den Weg zum Zahnarzt. Bestätigt er, dass der Atem tatsächlich „müffelt“, bekommt das Problem einen medizinischen Namen: Halitosis bzw. Foetor ex ore.  In etwa achtzig bis neunzig Prozent der Fälle liegt die Ursache für Mundgeruch in der Mundhöhle selbst.</p>
<p class="desc">Etwa achtundsiebzig Prozent Stickstoff, siebzehn Prozent Sauerstoff, vier Prozent Kohlendioxid und Wasserdampf und ein Prozent weitere Gase enthält unsere Atemluft. Dazu gehört auch die Winzigkeit von 0,000001 Prozent, die entscheidet, ob ein Mensch unangenehm aus dem Mund riecht oder nicht. Dieses Millionstel kann nach Zwiebeln im Salat oder Knoblauch auf der Pizza riechen, ist als sogenannte „Fahne“ aber allenfalls lästig und unbedenklich. Anders liegt der Fall, wenn Menschen langfristig unter Mundgeruch leiden.</p>
<p class="desc"><strong>Obwohl die meisten Menschen glauben, dass die Hauptursachen für einen schlecht riechenden Atem der Magen oder der Stoffwechsel sind -</strong> Mundgeruch entsteht in der Regel, wenn Bakterien in der Mundhöhle ihr Unwesen treiben. Billionen von Mikroben laben sich an Essensresten, abgestorbenen Zellen und Blut. Sie kleben an den Zähnen, in Zahnzwischenräumen, in Zahnfleischtaschen und an defekten Füllungen. Sie besiedeln auch den Zungenrücken. Die Mikro-Organismen ernähren sich aber nicht nur, sie scheiden auch aus, unter anderem Schwefel-Verbindungen. Die nimmt unsere Nase dann als Mundgeruch wahr.</p>
<ul>
<li>Der erste Schritt gegen Mundgeruch ist also, dass feststellt wird, ob Mundgeruch überhaupt existiert oder nicht. Der zweite Schritt ist dann die Feststellung, von wo die Geruchsquelle herrührt. Dabei hilft Ihnen Ihr Zahnarzt.</li>
<li>Um eine regelmäßige und gründliche Mundhygiene kommt niemand herum. Mindestens zweimal am Tag Zähne zu putzen ist ein Muss, Zahnseide und Zahnzwischenraumbürsten helfen Bakterienanlagerungen zu beseitigen.</li>
<li>Stammt der Geruch von bakteriellen Ablagerungen auf dem Zungenrücken empfiehlt sich die Anwendung eines Zungenschabers oder einer Zungenbürste.</li>
<li>Parodontitis oder defekte Zähne sind wohl die häufigste Ursache für Mundgeruch. Die muss der Zahnarzt behandeln.</li>
<li>Weitere regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt beugen der Bildung von Mundgeruch vor.</li>
<li>Tritt trotzdem dauernder Mundgeruch auf, sollte unbedingt geprüft werden, ob eventuell Erkrankungen des Nasen-Rachenraumes, Störungen der Verdauungsorgane oder Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes vorliegen.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Karies und Parodontose erkennen</title>
		<link>http://www.burg-schmelzer.de/patienten/karies-parodontose</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 14:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Patienten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 10 Mio. Schneide-, Backen-, oder Eckzähne müssen jedes Jahr wegen Karies und Parodontitis gezogen werden. Das entspricht einer Zahnreihe von fast 100 Kilometern, die der Zahnfäule oder Entzündungen des Zahnfleischs oder der Kieferknochen zum Opfer fällt. Und mehr noch, 99 Prozent der erwachsenen Deutschen haben Karies oder leiden unter Parodontose. Bereits zum Schulanfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 10 Mio. Schneide-, Backen-, oder Eckzähne müssen jedes Jahr wegen Karies und Parodontitis gezogen werden. Das entspricht einer Zahnreihe von fast 100 Kilometern, die der Zahnfäule oder Entzündungen des Zahnfleischs oder der Kieferknochen zum Opfer fällt. Und mehr noch, 99 Prozent der erwachsenen Deutschen haben Karies oder leiden unter Parodontose. Bereits zum Schulanfang haben 80 Prozent der bundesdeutschen Kinder schon ein &#8220;Loch&#8221; im Zahn. Es gibt keine Krankheit, die weltweit so verbreitet ist. Dabei sind unser Lebensstil, Zucker und eine schlechte Mundhygiene die Hauptgründe allen Übels.</p>
<h2>Wie Sie Parodontose oder Karies erkennen können:</h2>
<p class="desc"><strong>Blutendes Zahnfleisch ist der erste und meist auch der einzige wahrnehmbare Hinweis</strong>, dass das Parodont, ein Gewebe das den Zahn im Kieferknochen verankert, krank ist. Bei der Parodontitis entstehen durch Knochenverlust Zahnfleischtaschen zwischen Zahn und Zahnfleisch, die im fortgeschrittenen Stadium zur Zahnlockerung führen. Als Spätfolge droht ähnlich wie bei der Karies der Zahnverlust.</p>
<p class="desc"><strong>Karies im Anfangsstadium</strong> äußert sich durch einen kreidigen, hellen Fleck &#8211; der so genannte &#8216;white spot&#8217; auf dem Zahnschmelz, den Sie bei genauer Betrachtung bereits mit dem bloßen Auge im Spiegel erkennen können. Karies kann aber auch bereits in tiefere Schichten Ihres Zahnes eingedrungen sein, ohne dass Sie dies bemerken („versteckte Karies“).</p>
<h2>Vorbeugen durch gründliche und regelmäßige Mundhygiene:</h2>
<ul>
<li>Mindestens zweimaliges Putzen der Zähne am Tag (Und am Besten immer erst 30 Minuten nach einer Mahlzeit!)</li>
<li>das Benutzen fluoridhaltiger Zahncreme und Mundspüllösungen</li>
<li>Erneuern Sie alle zwei Monate die Zahnbürste oder den Bürstenkopf</li>
<li>Regelmäßiges Benutzen von Zahnseide und Zahnzwischenraumbürsten gegen Bakterienanlagerungen</li>
<li>Reduzieren Sie zuckerhaltige Lebensmittel und Süßigkeiten</li>
<li>Meiden Sie säurehaltigen Getränke wie Cola und andere Softdrinks</li>
<li>Praktisch für unterwegs: medizinische, zuckerfreie Kaugummis</li>
<li>Regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt, um Karies sowie Parodontose schon im Anfangsstadium sicher erkennen und behandeln zu können</li>
</ul>
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		<title>1 Mio. Zahnimplantate werden pro Jahr eingepflanzt – Tendenz steigend</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 15:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Patienten]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal, ob nur ein Zahn fehlt oder eine gesamte Zahnreihe wieder vollständig werden soll: Implantate gelten in der Zahnmedizin als die moderne Lösung bei Zahnverlust. Nach Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) werden mehr als eine Million Implantate in Deutschland pro Jahr in den Kiefern der Patienten verankert – Tendenz weiter steigend. Dabei gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="desc"><strong>Egal, ob nur ein Zahn fehlt oder eine gesamte Zahnreihe wieder vollständig werden soll:</strong> Implantate gelten in der Zahnmedizin als die moderne Lösung bei Zahnverlust. Nach Schätzungen der <a href="http://www.dgi-ev.de/scripts/show.aspx?content=/shop/home/ueberuns/news2009/News7&amp;bodyid=news" target="_blank">Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI)</a> werden mehr als eine Million Implantate in Deutschland pro Jahr in den Kiefern der Patienten verankert – Tendenz weiter steigend. Dabei gibt es über achtzig verschiedene Implantatsysteme, kein Implantologe kann deshalb alle Systeme in seiner Praxis verfügbar haben.</p>
<h3>Das Versprechen „sofort belastbarer“ Implantate ist nicht immer haltbar</h3>
<p class="desc">Gelegentlich wird für die Möglichkeit der verkürzten Behandlungszeit durch Sofortimplantation geworben. Sogar eine Sofortbelastung der neuen Zähne wird versprochen. Dabei stellen die Zahnentfernung und das Einbringen des Implantats in den Kieferknochen noch in der gleichen Sitzung kein wirklich neues zahnchirurgisches Konzept dar. Sofort belastbare Implantationen sind jedoch nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen Erfolg versprechend: die Anwendungsbreite liegt bei maximal 10-15% der Fälle. Die scheinbaren Vorteile einer Sofortimplantation können das erhöhte Risiko eines kompletten Implantatverlusts, insbesondere bei Entzündungen, nicht aufwiegen. Besonders kritisch ist die Kombination aus Sofortimplantation und Sofortbelastung. Hier wird das Risiko eines Implantatverlustes erhöht.</p>
<p>Was spricht gegen eine Zahnimplantation mit Sofortbelastung:</p>
<ul>
<li>eitrige oder chronische Entzündungen im Behandlungsgebiet (zukünftiges Implantatlager)</li>
<li>vorhandene Knochendefizite oder Mikrofrakturen der umgebenden Knochenflächen/-wände</li>
<li>ungünstig geformte Wurzel- oder Zahnanatomie</li>
<li>ungünstige Schleimhautverhältnisse (Weichgewebssituation) besonders im ästhetisch anspruchsvollem Frontzahnbereich</li>
</ul>
<h2>Richtig verankerte Zahnimplantate<br />
halten über Jahrzehnte</h2>
<p class="desc">Aus Sicht der Patienten wirkt die Idee &#8211; „Implantat rein und neu bezahnt wieder nach Hause gehen“ &#8211; überzeugend. <strong>Verzögert gesetzte Implantate haben jedoch weiterhin die beste Einheilungsprognose von nahezu 100 Prozent. </strong>Die wissenschaftlichen Untersuchungen zu Sofortimplantationen mit Sofortbelastung sind dagegen noch nicht aussagekräftig genug.</p>
<p class="desc">Umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen und die klinische Praxis haben aber gezeigt, dass nach der Implantatsetzung zwei bis sechs Monate vergehen müssen, bis ein Zahnimplantat mit dem Kieferknochen einen festen Verbund eingeht. Angebote, die eine Sofortimplantation mit anschließender Sofortversorgung und Sofortbelastung in jedem Falle versprechen, haben daher eher werbenden Charakter und sind mit Vorsicht zu genießen. Vor jedem Eingriff sollte eine genaue Planung und Risikoabschätzung vorgenommen werden, um dem Patienten das perfekte Langzeitergebnis zu bieten.</p>
<p class="desc">Kein Patient muss jedoch die Praxis nach einer Implantation mit Zahnlücken oder gar zahnlos verlassen! Eine Übergangsversorgung durch eine Krone oder Prothese überbrückt die Zeit, bis die eingepflanzten Implantate voll belastbar sind.</p>
<h2>Mehr Sicherheit &#8211; im Dienste unserer Patienten</h2>
<p class="desc">Wir sind überzeugt, dass unser Ansatz der <a href="http://www.burg-schmelzer.de/patienten/implantation-in-3d" target="_self" title="3D Animation einer Implantation ansehen">verzögerten Sofortimplantation</a> durch seine deutlich besseren Einheilchancen im Sinne unserer Patienten sind. Sprechen Sie uns darauf an, wir beraten Sie gern.</p>
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		<title>Jeder Fünfte hat empfindliche Zähne.</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 11:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Un gelato al limon“ – nein danke? Jeder Fünfte hat empfindliche Zähne. Ja, es herrscht gerade Eiszeit. Ein italienisches „gelato al limon“, die Kugel Vanilleeis im Hörnchen oder der Espresso an der Bar bedeutet für viele jetzt: es ist Sommer. Ob aber heiß oder kalt, so manches Urlaubsgefühl oder erfrischender Schmelzgenuss endet mit einem unangenehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><em>„Un gelato al limon“ – nein danke? <br />Jeder Fünfte hat empfindliche Zähne.</em></strong></h2>
<p>Ja, es herrscht gerade Eiszeit. Ein italienisches „gelato al limon“, die Kugel Vanilleeis im Hörnchen oder der Espresso an der Bar bedeutet für viele jetzt: es ist Sommer. Ob aber heiß oder kalt, so manches Urlaubsgefühl oder erfrischender Schmelzgenuss endet mit einem unangenehmen Schmerz am Schmelz &#8211; empfindliche Zähne. Selbst kalte Luft nur eingeatmet und schon zieht’s im Gaumen. Kaum zu glauben, dass die Pein meist gar nicht von Karies oder Zahnlöchern herrührt. Ein frei liegender Zahnhals reicht schon. Statistisch gesehen leidet bereits jeder fünfte deutsche Erwachsene darunter, aber dieses „Schicksal“ lässt sich abwenden.</p>
<p>Normalerweise sind unsere Zähne durch den Zahnschmelz &#8211; eine der härtesten Substanzen, die man kennt &#8211; perfekt geschützt. Zieht sich das Zahnfleisch jedoch zurück, liegt der Zahnhals frei. Gerade in diesem Bereich befinden sich winzige, von einer Flüssigkeit umgebene Nervenfasern, die sogenannten Dentinkanälchen, die direkt ins Mark des Zahns und damit zum Nervenzentrum führen. Kommt diese Flüssigkeit durch Druckausgleich, Kälte- oder Wärmereaktion in Bewegung, so geraten diese Nervenfasern in Schwingungen. Und diese Schwingungen interpretiert das menschliche Gehirn als Zahnschmerz.</p>
<p>Ursache des Zahnfleischrückgangs kann eine Zahnfleischentzündung sein, die so genannte Parodontitis. Wird die nicht behandelt, können Bakterien immer tiefer ins Zahnfleisch vordringen, das Zahnfleisch zieht sich zurück, der Zahnhals und damit die Dentinkanälchen liegen frei. Auch fehlerhaftes Putzen kann ein Grund sein: z.B. wenn das schützende Fleisch regelrecht weggebürstet wird, die Zähne grob geschrubbt oder zu harte Bürsten benutzt werden. Das Fatale aber ist: Sind die Zähne erst einmal schmerzempfindlich, ist auch das Zähneputzen mit Schmerzen verbunden, die Mundhygiene wird unter Umständen vernachlässigt – das ist aber keine Lösung!</p>
<p>Der Zahnarzt hat verschiedene Möglichkeiten, frei liegende Zahnhälse zu behandeln. Liegt eine Parodontitis vor, muss diese natürlich zu allererst behandelt werden. Gegen die Schmerzen kann er schließlich die entsprechenden Stellen mit Fluorid-Lack bestreichen oder die Dentinkanälchen mit Kunststoff verschließen. So wird die Weiterleitung des Schmerzes für einige Zeit verhindert.</p>
<h2>Das können Sie gegen empfindliche Zähne tun:</h2>
<ul>
<li>Tägliche Mund- und Zahnhygiene zweimal am Tag, am besten morgens vor dem Frühstück und abends nach der letzten Mahlzeit</li>
<li>Die Zahnzwischenräume nicht vergessen, Zahnseide ist auch bei sensiblen Zähnen nicht schädlich</li>
<li>Weiche Zahnbürste mit abgerundeten Borsten benutzen, ohne Druck „fegen“ und auf keinen Fall fest „schrubben“</li>
<li>Kontrolliertes Bürsten vom Zahnfleisch weg und hin zum Zahn nach der Devise: „von rot nach weiß“ putzen</li>
<li>Fluorid-Zahnpasten für empfindliche Zähne sind schonender als Cremes mit starkem Putzkörperanteil wie &#8220;für Raucher empfohlen&#8221; oder „gegen Zahnstein“</li>
<li>Fluoridhaltige Mundspülungen können die Empfindlichkeit der Zähne reduzieren</li>
<li>Nächtliches Zähneknirschen kann ebenfalls die Zähne empfindlicher werden lassen – auch hier kann der Zahnarzt abhelfen!</li>
</ul>
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